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Die Geschichte des Bauchtanz reicht weit zurück in die Vergangenheit und war ursprünglich wohl ein Fruchtbarkeitstanz, der auch zur Geburtsunterstützung getanzt wurde.

Die Pygmäen verbreiteten ihn ca. 2400 v. Chr. In Ägypten, wo er sich weiterentwickelte und von einem „rituellen“ Tanz zu einem Schautanz wurde.

1893 wurde auf der Weltausstellung in Chicago zum ersten Mal in der westlichen Welt Bauchtanz gezeigt und löste einen Skandal aus. Aber bald hielt der Tanz Einzug in Bars und Nachtclubs und erfreute sich immer größerer Beliebtheit.

In den 70er Jahren kam der Bauchtanz nicht aus dem Orient, sondern aus den USA nach Deutschland. Grund waren die hier stationierten amerikanischen Soldaten, die ihre Frauen über den großen Teich holten. Diese fingen dann an in Deutschland zu unterrichten. Deswegen haben auch viele Bewegungen englische Namen (z.B. Shimmy, Hip-Lift, Twist..)

Der Begriff „Bauchtanz“ ist eine Übersetzung des französischen „danse du ventre“, denn den Franzosen, die diesen Tanz im Orient zum ersten Mal sahen, fielen vor allem die Bewegungen mit dem Bauch bzw. der Hüfte auf. Arabisch heißt der Tanz „Raks Sharki“, was soviel wie „Orientalischer Tanz“ bedeutet.
Viele sehen in Bauchtanz leider nur ein ordinäres Hüftgewackel und Männeranimation, wozu man nicht viel Übung braucht.

Aber Bauchtanz ist viel mehr! Bauchtanz ist ein Tanz aus unsere „Mitte“, einfühlsame, ästhetische Bewegungen zu wunderschöner orientalischer Musik.
Das Grundprinzip ist das isolierte Bewegen einzelner Körperteile. Bauchtanz ist eine wohltuende Gymnastik für Körper und Seele.

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